Friseur in der Nähe - 3.989 Anbieter mit 57.683 Bewertungen

Alle Infos über Friseur: Bewertungen, Kosten & Preise

Friseur finden, der wirklich zu dir passt: Beratung, Preise, Trends & typische Stolperfallen

Du suchst „Friseur in der Nähe“ und willst nicht einfach irgendeinen Stuhl, irgendeine Schere, irgendein Ergebnis? Verständlich. Ein guter Friseurbesuch ist ein bisschen wie ein Mini-Reset: Du gehst rein mit „Naja, mal sehen“ – und kommst raus mit mehr Rückenwind, als du zugeben würdest. Oder eben nicht.

Weiterlesen

Aktuelle Bewertung für Friseur

1,0 Stern

von Anna F.

Sehr schlechter Schnitt!

Die Friseurin wollte die Haare zunächst nicht waschen, auf meinen Wunsch hin dann doch. Der Schnitt wirkte sehr hastig – nach ca. 10 Minuten war sie sogar...

Jetzt den besten Anbieter in der Kategorie Friseur in der Nähe finden:

Standort erfassen

Neueste Bewertungen für Friseur

1,0 Stern

von Anna F.

AVEDA Lifestyle Salon mycora friseure

Sehr schlechter Schnitt!

Die Friseurin wollte die Haare zunächst nicht waschen, auf meinen Wunsch hin dann doch. Der Schnitt wirkte sehr hastig – nach ca. 10 Minuten war sie sogar...

5,0 Sterne

von Antje P., Hamburg

NEW CUT Friseur

einfach nur super

Ich bin schon seit langer Zeit dort und auch nach dem Umzug ist kein Weg zu weit!! Absolute Empfehlung!

5,0 Sterne

von Monika P., Waiblingen

Scholz Haare

Einfach genial!

Gestern hatte ich einen Termin bei Susana. Sie ist eine Friseurin mit Herzblut. Susana nimmt sich Zeit, berät ehrlich und setzt alles perfekt um. Man fühlt s...

1,0 Stern

von Saskia-Christina J., 69514

Hair Power

Haarschnitt top, Umgang unmöglich

Die Frisur meines Sohnes ist super geworden, dafür danke ich. Aber die Inhaberin selbst war mir gegenüber völlig unhöflich und herabsetzend. Statt mich zu re...

5,0 Sterne

von Mary K., Schweiz

Hairstyle Glamour

Blond

Vor 5 Jahre habe ich beruflich in Dortmund gearbeitet und bin regelmäßig zu HairstyleGlamour gegangen. inzwischen lebe ich in der Schweiz-doch nach mehreren ...

5,0 Sterne

von Alexandra S., Mannheim

JOEL by Aneta Kulig | Friseur Mannheim

Balayage

Hatte hier eine ziemlich coole Balayage Erfahrung. Sie haben wirklich meine Wünsche verstanden und das Endergebnis war perfekt. Es ist nichts extravaganter, ...

1,0 Stern

von Hamza V., Berlin

AH-EFFECT KG

Unmöglich.

Wirkt unprofessionell. AFD Supporter einfach mal nachforschen

Friseur finden, der wirklich zu dir passt: Beratung, Preise, Trends & typische Stolperfallen

Inhaltsverzeichnis

Warum die Friseurwahl mehr ist als „nur schneiden“

Ein Friseurtermin ist selten nur Technik. Klar, da sind Winkel, Führungslinien, Spannung im Haar, saubere Abteilungen – aber da ist auch Vertrauen. Du gibst jemandem für 45 bis 180 Minuten die Kontrolle über dein Gesicht, deinen Stil, manchmal sogar über deinen Mut. Und Hand aufs Herz: Wer hatte nicht schon mal diesen Moment vorm Spiegel, in dem man denkt: „Okay… das bin ich jetzt also?“

    Mini-Realitätscheck: Was ein guter Salon abliefert
  • Ergebnis + Gefühl: Du sollst dich nicht nur „ordentlich“, sondern richtig wohl fühlen.
  • Kommunikation: Profi-Friseure spiegeln deine Wünsche zurück, statt einfach loszulegen.
  • Haltbarkeit: Der Schnitt muss auch nach 2 Wochen noch sitzen – nicht nur direkt nach dem Föhnen.

Das Spannende: Manchmal passt ein Salon fachlich top, aber menschlich nicht. Und umgekehrt. Diese kleine „Chemie“ entscheidet oft, ob du Stammkunde wirst oder beim nächsten Mal wieder bei null anfängst. Unter uns: Wenn du dich beim Beratungsgespräch gehetzt fühlst, ist das oft ein Zeichen – nicht immer, aber oft.

    Woran du „Chemie“ erkennst (ohne esoterisch zu werden)
  • Es werden Rückfragen gestellt: Styling-Routine, Job-Alltag, Wirbel, Haarstruktur.
  • Du bekommst Optionen: „Wir können A machen – oder B, wenn du weniger Aufwand willst.“
  • Du fühlst dich ernst genommen, auch wenn du keine Fachbegriffe kennst.

Online nach Friseur suchen – und nicht im Bewertungs-Dschungel verlieren

Online wirkt alles erst mal gleich: schöne Bilder, glänzende Haare, perfekte Lichtsetzung. Aber Fotos sind wie Filterkaffee: Kann großartig sein – oder nur gut inszeniert. Lass mich das erklären: Ein Salon kann Instagram-stark sein und trotzdem bei Beratung, Zeitmanagement oder Farbkonsistenz schwächeln. Deshalb lohnt ein Blick auf mehr als nur den Feed.

    Such-Shortcut: So sortierst du schneller vor
  • Google-Profil: Öffnungszeiten, aktuelle Bilder, Antworten auf Bewertungen.
  • Bewertungen lesen: Nicht nur Sterne, sondern Muster (z. B. „berät gut“, „nimmt sich Zeit“).
  • Website/Preisliste: Transparenz ist oft ein Qualitätsindikator.

Ein kleiner Trick: Sortier Bewertungen nicht nur nach „neueste“, sondern lies auch mal die 3-Sterne-Kommentare. Die sind häufig ehrlicher als Jubeltexte oder Frust-Rants. Und wenn ein Salon souverän reagiert („Danke für den Hinweis, wir klären das gern“), wirkt das auf mich seriöser als Funkstille.

    Bewertungen lesen wie ein Profi
  • Suche nach wiederkehrenden Stichwörtern: „Strähnen fleckig“, „tolle Beratung“, „zu kurz“.
  • Achte auf Details: Beschreibt jemand den Ablauf oder nur „super“?
  • Reaktionen des Salons: Freundlich, konkret, lösungsorientiert – oder defensiv?

Beratung im Salon: Was Profis wirklich abklären (und du auch)

Die Beratung ist der Moment, der über alles entscheidet. Viele Enttäuschungen passieren nicht, weil jemand „nicht schneiden kann“, sondern weil Zielbilder im Kopf nicht abgeglichen wurden. Du meinst „Spitzen“, der Friseur hört „Form auffrischen“. Du meinst „kühlblond“, es wird „beige-warm“. Zack, Missverständnis.

    Die 5 Fragen, die du immer stellen darfst
  • „Was würdest du bei meinem Haar anders machen als bei glattem/dickem/dünnem Haar?“
  • „Wie viel Styling brauche ich morgens realistisch?“
  • „Wie wächst das raus – und wann muss ich nachschneiden?“
  • „Welche Risiken siehst du bei Farbe/Blondierung?“
  • „Kannst du mir zeigen, wie viel du wirklich abschneidest?“

Und jetzt der Teil, den viele unterschätzen: Bring 2–3 Fotos mit, aber sag dazu, was genau dir daran gefällt. Ist es die Kontur? Die Länge? Der Pony? Der Glanz? Weil sonst passiert Folgendes: Du zeigst ein Bild wegen der Farbe, der Friseur denkt wegen der Form – und beide nicken freundlich.

    Foto-Strategie, die Missverständnisse verhindert
  • Zeig ein „Ja“-Foto und ein „Nein“-Foto (was du auf keinen Fall willst).
  • Benenne das Detail: „Ich mag die weiche Stufung, nicht den Mittelscheitel.“
  • Wenn du Locken hast: Such Referenzen mit ähnlicher Struktur, nicht nur ähnlicher Länge.

Ein bisschen Fachlichkeit darf sein: Gute Friseure sprechen über Kopfform, Dichte, Elastizität, Porosität. Das klingt nach Labor, ist aber praktisch. Poröses Haar nimmt Farbe anders an; feines Haar fällt schneller zusammen; ein Wirbel am Hinterkopf kann einen Bob „hochdrücken“. Wenn das in der Beratung vorkommt, bist du meist in guten Händen.

    Salon-Sprache, die du kennen solltest
  • Porosität: Wie „offen“ das Haar ist (wichtig für Farbe & Pflege).
  • Dichte vs. Dicke: Viele Haare ≠ dickes einzelnes Haar.
  • Fallrichtung/Wirbel: Bestimmt, ob ein Pony liegt oder ständig diskutiert.

Leistungen & Fachbegriffe: Kurz erklärt, ohne Salon-Latein

„Was kostet ein Haarschnitt?“ ist ungefähr so wie „Was kostet ein Auto?“ – kommt drauf an. Damen/Herren ist ohnehin ein alter Rahmen; wichtiger sind Länge, Aufwand, Technik. Und ja, manche Salons rechnen nach Zeit, andere nach Leistung, wieder andere nach Level (Junior/Top-Stylist/Meister). Klingt kompliziert, ist aber fair, wenn’s transparent ist.

    Leistungslogik in 30 Sekunden
  • Mehr Zeit = mehr Kosten (z. B. Beratung, Abteilungen, Föhntechnik).
  • Mehr Produkt = mehr Kosten (z. B. Blondierung, Glossing, Pflege).
  • Mehr Risiko = mehr Know-how (z. B. Farbkorrektur, starke Aufhellung).

Hier ein paar Begriffe, die ständig fallen: Glossing/Toning ist eine Art „Feinschliff“ für die Farbe – weniger aggressiv als Blondierung, mehr wie ein Farb-Filter, nur echt. Balayage ist Freihand-Aufhellung für weiche Übergänge. Babylights sind sehr feine Strähnen, die natürlich wirken. Und Ansatzfarbe ist… na ja, der Klassiker gegen den „Zebra-Ansatz“.

    Begriffe, die du beim Buchen brauchst
  • Glossing/Toner: Farbveredelung, neutralisiert Gelbstich, bringt Glanz.
  • Balayage: Weiche Übergänge, oft weniger harte Ansatzkante.
  • Babylights: Sehr feine Highlights, eher „Sonne“ als „Streifen“.

Und dann gibt’s noch die unsichtbaren Helden: Olaplex (oder ähnliche Bond-Building-Systeme) wird oft bei Blondierungen genutzt, um Haarbindungen zu schützen. Nicht magisch, aber hilfreich. Wenn ein Salon das sinnvoll erklärt (nicht als Zaubertrank), ist das ein gutes Zeichen.

    Pflege-Extras: Wann sie Sinn machen
  • Bond-Builder (z. B. Olaplex): Vor allem bei Aufhellung/strapaziertem Haar.
  • Intensivkur: Wenn das Haar „strohig“ wirkt oder schnell bricht.
  • Kopfhautpflege: Bei Schuppen, Spannungsgefühl oder sehr fettigem Ansatz.

Preise verstehen: Warum der gleiche Haarschnitt nicht überall gleich kostet

Ehrlich gesagt: Der Preis ist oft ein Mix aus Standort, Zeit, Qualifikation und Produktqualität. Ein Salon in Innenstadtlage zahlt andere Mieten als am Stadtrand. Ein Meisterbetrieb kalkuliert anders als ein Schnell-Schnitt-Konzept. Und eine Friseurin, die 20 Minuten extra in saubere Abteilungen investiert, ist nicht „langsam“, sondern gründlich.

    Warum Preise schwanken (und das okay ist)
  • Standortkosten: Miete, Personal, Energie, Ausstattung.
  • Qualifikation: Meister, Weiterbildung (z. B. Blond- oder Lockenspezialisierung).
  • Produktqualität: Professionelle Farben, Pflege, Tools (z. B. Dyson, ghd).

Ein kleiner Widerspruch, der stimmt: Teuer ist nicht automatisch gut – aber sehr billig ist selten nachhaltig gut. Nicht, weil günstige Salons „schlecht“ wären, sondern weil Zeitdruck fast immer irgendwo Abkürzungen erzwingt. Und Haare merken sich Abkürzungen. Manchmal sofort, manchmal nach drei Wäschen.

    Preis-Fallen, die du vermeiden kannst
  • „Ab“-Preise ohne Erklärung: Frag nach Länge, Dichte, Mehrprodukt, Zeit.
  • Unklare Zusatzkosten: Glossing, Pflege, Schneiden nach Farbe, Föhnen.
  • Kein Kostenvoranschlag: Seriöse Salons nennen vorab einen Zielpreis.

Folgendes ist wichtig: Lass dir bei Farbe immer den Plan erklären. Welche Technik? Welche Etappen? Wie viele Sitzungen? Bei großen Veränderungen (dunkel zu sehr blond) ist „in einem Termin“ oft eher Risiko als Service. Ein Profi bremst dich da auch mal aus – nicht aus Lust am Nein, sondern weil Haar keine Reset-Taste hat.

    Farb-Planung, die Nerven spart
  • Große Aufhellung: Häufig besser in 2 Terminen (Haarqualität bleibt stabiler).
  • Pflege zuhause: Silber-Shampoo, Maske, Hitzeschutz sind Teil des Ergebnisses.
  • Erwartungen: „Pinterest-Blond“ hängt stark von Ausgangsfarbe und Struktur ab.

Typische Probleme: Wenn’s schiefgeht – und wie man’s rettet

Okay, reden wir über den Elefanten im Salon: zu kurz, zu warm, zu fleckig, zu „ich fühl mich nicht wie ich“. Passiert. Wichtig ist, wie man damit umgeht. Wenn du unzufrieden bist, sag’s möglichst direkt – freundlich, aber klar. Je schneller, desto besser, weil man dann mit Schnittkorrektur, Toner oder Pflege oft noch viel retten kann.

    Erste Hilfe nach dem Termin
  • Sprich es zeitnah an: ideal innerhalb von 48–72 Stunden.
  • Beschreibe konkret: „Der Pony ist zu dicht“ statt „gefällt mir nicht“.
  • Mach Fotos bei Tageslicht: Für Farbe ist Licht im Salon oft schmeichelhaft.

Wenn Strähnen fleckig sind, liegt’s nicht immer an „schlechter Arbeit“ – manchmal ist das Haar an manchen Stellen poröser (z. B. alte Blondierung, Sonne, Glätteisen). Das Ergebnis: ungleichmäßige Aufnahme. Gute Salons prüfen das vorab, aber niemand sieht alles. Wichtig ist die Lösung: Toner ausgleichen, einzelne Partien nacharbeiten, Pflegeplan anpassen.

    Warum Farbe manchmal „anders“ wird
  • Porosität: Spitzen nehmen stärker an als Ansatz.
  • Wasserqualität: Kalk kann Blond stumpfer wirken lassen.
  • Homecare: Falsches Shampoo kann Tönungen schneller auswaschen.

Und dann der Klassiker: „Es ist zu kurz.“ Da hilft kein Produkt. Aber: Man kann Konturen weicher machen, Übergänge besser blenden, Styling anpassen (z. B. Textur-Spray, anderes Föhnen), und manchmal passt ein Micro-Pony nach zwei Wochen plötzlich perfekt. Klingt wie Trostpflaster, ist aber oft echte Gewöhnung plus cleveres Nachjustieren.

    Wenn zu kurz: Was realistisch hilft
  • Kanten soft machen: Point-Cut/Slide-Cut kann Härte rausnehmen.
  • Styling wechseln: Scheitel, Föhnrichtung, leichte Wellen.
  • Wachstumsplan: In 6–8 Wochen gezielt nachformen statt „einfach wachsen lassen“.

Haartyp, Kopfhaut, Alltag: Was bei der Entscheidung oft vergessen wird

Viele suchen nach dem „besten Friseur“, aber eigentlich suchen sie den besten Friseur für ihren Alltag. Wenn du jeden Morgen fünf Minuten hast, bringt dir ein Schnitt, der 25 Minuten Rundbürste braucht, genau gar nichts. Umgekehrt: Wenn du Styling liebst, darf’s auch ein bisschen anspruchsvoller sein. Das ist keine Wertung, das ist Planung.

    Alltags-Check vor dem Schnitt
  • Wie viel Zeit hast du morgens wirklich?
  • Lässt du Haare lufttrocknen oder föhnst du?
  • Sport, Helm, Mütze: Reibung beeinflusst Form und Spliss.

Auch die Kopfhaut spielt mit. Fettiger Ansatz, trockene Längen, Schuppen, Juckreiz – das sind keine „Nebensachen“. Ein guter Salon fragt nach und empfiehlt nicht nur Produkte, sondern Routinen. Manchmal reicht ein mildes Shampoo (z. B. von Eucerin DermoCapillaire oder La Roche-Posay Kerium), manchmal braucht’s ein gezieltes Peeling, manchmal ist ein Hautarzt sinnvoll. Ja, auch das gehört zur ehrlichen Beratung.

    Kopfhaut-Themen: Wann du genauer hinschauen solltest
  • Juckreiz/Rötung: Nicht nur „zu trocken“ – kann auch Reizung sein.
  • Schuppen: Trocken vs. fettig unterscheiden (Pflege ist unterschiedlich).
  • Haarausfall: Friseur kann Hinweise geben, Diagnosen macht der Arzt.

Und Locken? Die sind ein eigenes Universum. Ein Lockenschnitt (oft trocken oder curl-by-curl) folgt anderen Regeln als ein klassischer Nassschnitt. Wenn du Wellen/Locken hast, such gezielt nach Erfahrung damit. Sonst wird aus „Volumen“ schnell „Dreieck“. Du weißt genau, was ich meine.

    Locken-Special: Darauf achten
  • Frage nach Technik: Trocken schneiden? Curl-by-curl? Diffusor-Finish?
  • Produktwissen: Leave-in, Gel, Mousse – und wie man’s wieder rauswäscht.
  • Realistische Referenzen: Locken auf Fotos sind oft gestylt, nicht „out of bed“.

Trends & Saison: Was gerade gefragt ist (und was wirklich zu dir passt)

Trends kommen und gehen, aber manche bleiben, weil sie praktisch sind. Gerade gefragt sind z. B. soft layers (weiche Stufen), Curtain Bangs, der „Italian Bob“ (etwas voller, lässig), und natürliche Farbverläufe statt harter Kontraste. Im Winter sieht man oft sattere Töne (Schoko, Kupfer, Espresso), im Frühling wieder mehr Helligkeit und Gloss.

    Trendradar: Was du im Salon oft hörst
  • Soft Layers: Mehr Bewegung, ohne dass die Spitzen ausdünnen.
  • Curtain Bangs: Gesichtsrahmen, wächst relativ entspannt raus.
  • Gloss statt Extrem-Farbe: Glanz + Tonkorrektur mit weniger Stress fürs Haar.

Aber (und das ist der Punkt): Ein Trend muss zu deinem Gesicht und zu deiner Pflegebereitschaft passen. Ein ultrakurzer French Bob kann mega aussehen – wenn du Konturen regelmäßig nachschneiden lässt. Kupfer ist wunderschön – wäscht aber schneller aus und braucht Farbpflege. Willst du das? Oder willst du eher „einmal machen und dann Ruhe“?

    Trend vs. Realität: die schnellen Fragen
  • Wie oft willst du nachfärben/nachschneiden?
  • Wie wichtig ist dir „immer frisch“ vs. „wächst gut raus“?
  • Bist du bereit für passende Pflege (Farbshampoo, Maske, Hitzeschutz)?

Ich hole jetzt einfach mal aus: Viele unterschätzen, wie sehr Brille, Bart oder Make-up den Gesamteindruck verändern. Ein neuer Schnitt kann die Brille plötzlich „zu schwer“ wirken lassen – oder genau richtig. Wenn du eine Brille trägst, nimm sie zur Beratung ab und auf, damit Kontur und Pony nicht gegen den Rahmen arbeiten.

    Kleine Styling-Details, große Wirkung
  • Brille: Pony-Länge und Seitenpartie auf Rahmen abstimmen.
  • Bart: Übergänge an den Schläfen wirken sauberer, wenn beides zusammen gedacht wird.
  • Make-up: Ein Pony verändert Licht im Gesicht – manchmal braucht’s ein anderes Blush-Placement.

Do’s & Don’ts vorm Termin: Kleine Dinge, große Wirkung

Manche kommen geschniegelt, andere mit Dutt vom Vortag. Beides ist okay – aber für Beratung und Farbe ist es hilfreich, wenn du dein Haar so trägst, wie du es im Alltag trägst. Wenn du sonst nie glatt föhnst, dann ist „glatt geföhnt“ als Ausgangslage ein bisschen wie ein Auto-Test nur bergab: Sieht toll aus, sagt aber wenig.

    Vorbereitung, die wirklich hilft
  • Trag dein Haar alltagsnah: So sieht man Fall und Wirbel realistisch.
  • Bring Fotos + Notizen: Was magst du, was nervt dich?
  • Bei Farbe: Sag ehrlich, was zuletzt drauf war (Drogeriefarbe, Henna, Tönung).

Don’t: Direkt vor einer Blondierung eine intensive Ölkur machen (manche Öle können die Aufhellung beeinflussen). Do: Wenn du empfindliche Kopfhaut hast, sag’s vorher. Und bitte: Wenn du unsicher bist, frag nach dem Pflegeplan. Ein Hitzeschutz ist nicht „Marketing“, sondern so etwas wie ein Sicherheitsgurt – man merkt ihn erst, wenn er fehlt.

    Do’s & Don’ts in Klartext
  • Don’t: Ölkur kurz vor Blondierung (lieber vorher absprechen).
  • Do: Empfindliche Kopfhaut erwähnen (Temperatur, Produktwahl, Einwirkzeit).
  • Do: Hitzeschutz nutzen – besonders bei feinem oder blondiertem Haar.

Und noch was, ganz menschlich: Wenn du „eigentlich nur Spitzen“ willst, aber innerlich mit einem Long Bob flirtst – sag’s. Gute Friseure können Optionen zeigen, ohne dich zu pushen. Du musst nicht mutig sein. Du musst nur ehrlich sein.

    Mut ohne Risiko: So tastest du dich ran
  • Stufenweise Veränderung: Erst 5–8 cm, später mehr.
  • Face-Framing statt Komplett-Schnitt: Gibt neuen Look mit weniger Commitment.
  • Probe-Styling: Lass dir zeigen, wie es mit anderer Föhntechnik wirkt.

Alle Frisuren im Detail

Buzz Cut

Der Buzz Cut ist ultra-kurz und extrem pflegeleicht. Du rasierst dein Haar auf eine einheitliche Länge – klar, minimalistisch, selbstbewusst. Ideal, wenn du markante Gesichtszüge hast oder einen kompromisslosen Look willst. Funktioniert bei allen Geschlechtern.

Schnell-Check: Passt der Buzz Cut zu dir?

  • Frage: „Ist das zu radikal?“ Antwort: Nur, wenn du stark an Länge hängst – stylisch ist er definitiv.
  • Frage: „Was ist mit Kopfform?“ Antwort: Sehr relevant – die Kopfform wird sichtbar, also vorher realistisch einschätzen.
  • Frage: „Wie viel Pflege?“ Antwort: Minimal – aber regelmäßiges Nachrasieren ist Pflicht.

Crew Cut

Kurz an den Seiten, etwas länger oben – der Crew Cut ist sportlich und ordentlich. Perfekt, wenn du einen gepflegten, maskulinen oder androgynen Look willst, ohne viel Stylingaufwand.

Typische Überlegungen vor dem Schnitt

  • Frage: „Business-tauglich?“ Antwort: Absolut – wirkt sauber und seriös.
  • Frage: „Brauche ich Stylingprodukte?“ Antwort: Optional – etwas Wachs für Struktur reicht.
  • Frage: „Für welche Haarstruktur?“ Antwort: Besonders gut bei glattem bis leicht welligem Haar.

Pixie Cut

Kurz, frech und modern. Der Pixie Cut bringt dein Gesicht zur Geltung und wirkt selbstbewusst. Ideal, wenn du Lust auf Veränderung hast und deine Gesichtszüge betonen möchtest.

Wichtige Fragen vor dem Pixie

  • Frage: „Ist das feminin genug?“ Antwort: Feminin ist, was du draus machst – der Pixie kann elegant oder edgy wirken.
  • Frage: „Wie oft nachschneiden?“ Antwort: Alle 4–6 Wochen für die Form.
  • Frage: „Für dünnes Haar geeignet?“ Antwort: Ja – kann sogar Volumen erzeugen.

Bob

Der Bob ist ein Klassiker: kinn- bis schulterlang, gerade oder leicht gestuft. Er wirkt stilvoll, modern und vielseitig. Passt zu fast jeder Gesichtsform.

Bob-Entscheidung leicht gemacht

  • Frage: „Gerade oder gestuft?“ Antwort: Gerade wirkt clean, Stufen bringen Bewegung.
  • Frage: „Mit oder ohne Pony?“ Antwort: Pony verändert den Look stark – lieber gut beraten lassen.
  • Frage: „Alltagstauglich?“ Antwort: Sehr – wenig Styling nötig.

Long Bob (Lob)

Der Lob reicht bis zur Schulter und ist die perfekte Zwischenlänge. Du bekommst Flexibilität beim Styling, ohne auf moderne Linien zu verzichten.

Warum viele den Lob lieben

  • Frage: „Zu langweilig?“ Antwort: Mit Wellen oder Farbe wirkt er alles andere als langweilig.
  • Frage: „Für feines Haar?“ Antwort: Ja – wirkt oft voller als sehr lange Haare.
  • Frage: „Viel Styling?“ Antwort: Mittel – glatt oder Beach Waves gehen schnell.

Undercut

Rasierte Seiten oder Nackenpartie, oben bleibt Länge. Der Undercut wirkt mutig und individuell. Für alle, die Kontraste mögen.

Vor dem Undercut kurz überlegen

  • Frage: „Zu extrem?“ Antwort: Kommt auf die Höhe und Länge an – subtil ist möglich.
  • Frage: „Rauswachsen schwierig?“ Antwort: Ja, Übergang braucht Geduld.
  • Frage: „Für dickes Haar?“ Antwort: Ideal – reduziert Volumen.

Fade

Beim Fade verlaufen die Seiten stufenlos von sehr kurz zu längerem Haar. Modern, sauber und extrem beliebt. Varianten: Low, Mid, High Fade.

Fade-Fakten auf einen Blick

  • Frage: „Für jeden Haartyp?“ Antwort: Ja, besonders stark bei dunklem Haar sichtbar.
  • Frage: „Wie oft zum Barber?“ Antwort: Alle 2–4 Wochen für saubere Linien.
  • Frage: „Mit Bart kombinierbar?“ Antwort: Sehr gut – Übergang kann fließend gestaltet werden.

Pompadour

Viel Volumen oben, Seiten kürzer – der Pompadour ist auffällig und stilvoll. Retro-Vibes mit modernem Twist.

Was du beim Pompadour wissen solltest

  • Frage: „Brauche ich dickes Haar?“ Antwort: Volumen hilft, Stylingprodukte sind Pflicht.
  • Frage: „Alltagstauglich?“ Antwort: Eher Statement-Look.
  • Frage: „Stylingaufwand?“ Antwort: Höher – Föhn und Pomade gehören dazu.

Quiff

Ähnlich wie Pompadour, aber lockerer und natürlicher. Viel Volumen vorne, lässiger Gesamteindruck.

Quiff kompakt erklärt

  • Frage: „Streng oder locker?“ Antwort: Eher locker – perfekt für Casual-Looks.
  • Frage: „Für welliges Haar?“ Antwort: Ideal – bringt natürliche Bewegung rein.
  • Frage: „Viel Pflege?“ Antwort: Moderat – Föhnen bringt Form.

Slick Back

Haare nach hinten gegelt oder gekämmt – elegant und zeitlos. Funktioniert bei mittlerer bis längerer Haarlänge.

Slick Back Insights

  • Frage: „Modern oder altmodisch?“ Antwort: Mit Fade kombiniert sehr modern.
  • Frage: „Für feines Haar?“ Antwort: Kann platt wirken – Volumenprodukte helfen.
  • Frage: „Business-Look?“ Antwort: Absolut geeignet.

Seitenscheitel

Der Seitenscheitel ist ein zeitloser Klassiker – dezent, elegant und extrem wandelbar. Du kannst ihn mit kurzen, mittellangen oder langen Haaren tragen. Er wirkt ordentlich, ohne langweilig zu sein, und passt sowohl ins Business als auch in den Alltag.

Seitenscheitel: Kurz beantwortet

  • Frage: „Streng oder locker?“ Antwort: Mit Gel eher streng, mit natürlichem Styling locker und modern.
  • Frage: „Für jede Gesichtsform?“ Antwort: Ja – der Scheitel kann optisch strecken oder ausgleichen.
  • Frage: „Trend oder Klassiker?“ Antwort: Beides – er kommt nie wirklich aus der Mode.

Mullet

Vorne und an den Seiten kurz, hinten lang – der Mullet ist ein echtes Statement. Früher Kult, heute wieder Trend. Ideal, wenn du auffallen willst und Spaß an Retro-Vibes hast.

Mullet-Mindset

  • Frage: „Ironisch oder ernst gemeint?“ Antwort: Beides funktioniert – Styling entscheidet.
  • Frage: „Alltagstauglich?“ Antwort: Eher kreativ als konservativ.
  • Frage: „Für welche Haare?“ Antwort: Glatt oder wellig – Struktur bringt Charakter.

Shag Cut

Viele Stufen, viel Bewegung, oft mit Pony – der Shag wirkt wild, lässig und rockig. Perfekt für mittlere bis lange Haare mit natürlicher Struktur.

Shag-Check

  • Frage: „Für dünnes Haar?“ Antwort: Kann mehr Volumen vortäuschen.
  • Frage: „Pflegeleicht?“ Antwort: Ja – lebt von Natürlichkeit.
  • Frage: „Sehr auffällig?“ Antwort: Eher lässig als extrem.

Stufenschnitt (lang)

Lange Haare mit Stufen bringen Bewegung und Leichtigkeit rein. Ideal, wenn du Länge behalten, aber mehr Dynamik willst.

Stufen schnell erklärt

  • Frage: „Für dickes Haar?“ Antwort: Perfekt – nimmt Schwere raus.
  • Frage: „Für feines Haar?“ Antwort: Leichte Stufen, sonst wirkt es dünner.
  • Frage: „Viel Styling?“ Antwort: Mit Föhn oder Lockenstab kommt die Struktur raus.

Frisuren mit Pony

Ob gerader Pony, Curtain Bangs oder Micro-Pony – ein Pony verändert deinen Look sofort. Er kann jünger wirken lassen oder starke Statements setzen.

Pony-Entscheidung

  • Frage: „Für hohe Stirn?“ Antwort: Sehr gut geeignet.
  • Frage: „Pflegeaufwand?“ Antwort: Regelmäßiges Nachschneiden nötig.
  • Frage: „Rauswachsen?“ Antwort: Curtain Bangs sind am unkompliziertesten.

Locken & Naturlocken

Lockiges Haar lebt von Volumen und Struktur. Ob kurz oder lang – mit dem richtigen Schnitt kommen deine Locken erst richtig zur Geltung.

Locken-Basics

  • Frage: „Trocken schneiden?“ Antwort: Oft sinnvoll, da Locken im nassen Zustand länger wirken.
  • Frage: „Frizz vermeiden?“ Antwort: Feuchtigkeitspflege ist entscheidend.
  • Frage: „Stufen sinnvoll?“ Antwort: Ja – verhindern Dreiecksform.

Afro

Der Afro ist kraftvoll, natürlich und ikonisch. Er betont die natürliche Haarstruktur und steht für Selbstbewusstsein.

Afro-Wissen kompakt

  • Frage: „Viel Pflege?“ Antwort: Ja – Feuchtigkeit und schonende Pflege sind wichtig.
  • Frage: „Form variierbar?“ Antwort: Rund, gestuft oder mit Fade kombinierbar.
  • Frage: „Professionell tragbar?“ Antwort: Absolut – Stil kennt keine Branche.

Dreadlocks

Dreads sind verfilzte Haarsträhnen mit kultureller Bedeutung und starkem Ausdruck. Sie sind langlebig und individuell gestaltbar.

Dread-Überblick

  • Frage: „Pflegeleicht?“ Antwort: Weniger Styling, aber spezielle Pflege nötig.
  • Frage: „Rückgängig machbar?“ Antwort: Meist nur durch Abschneiden.
  • Frage: „Für jedes Haar?“ Antwort: Strukturabhängig – Beratung wichtig.

Braids & Flechtfrisuren

Von Box Braids bis Fischgrätenzopf – Flechtfrisuren sind vielseitig, schützend und kreativ. Sie funktionieren als Alltags- oder Eventlook.

Braids kurz & klar

  • Frage: „Schädlich fürs Haar?“ Antwort: Zu straff geflochten kann problematisch sein.
  • Frage: „Lange haltbar?“ Antwort: Je nach Technik mehrere Wochen.
  • Frage: „Stylingvielfalt?“ Antwort: Sehr hoch – offen, hochgesteckt, kombiniert.

Hochsteckfrisuren

Ob Dutt, Chignon oder messy Bun – Hochsteckfrisuren sind perfekt für Events oder praktische Alltagslösungen. Sie wirken elegant oder lässig, je nach Styling.

Hochstecken leicht gemacht

  • Frage: „Nur für lange Haare?“ Antwort: Mittellänge reicht oft schon.
  • Frage: „Für feines Haar?“ Antwort: Mit Volumenprodukten machbar.
  • Frage: „Eventtauglich?“ Antwort: Von Hochzeit bis Business-Event geeignet.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis

Kosten-Tabelle: Was häufige Friseurleistungen kosten

Preise sind regional und salonabhängig, klar. Trotzdem hilft ein Orientierungspunkt, damit du Angebote besser einordnen kannst. Die Werte hier sind als einzelne Richtwerte gedacht – nicht als universelle Wahrheit. Auf den Punkt gebracht heißt das: Frag im Salon nach einem Zielpreis, bevor es losgeht, besonders bei Farbe.

    So nutzt du die Kostentabelle sinnvoll
  • Vergleiche nicht nur den Preis, sondern auch: Zeit, Produkte, Erfahrung, Serviceumfang.
  • Bei Farbe immer klären: Ist Schneiden/Föhnen/Glossing enthalten?
  • Wenn’s deutlich abweicht: Nach der Begründung fragen (Länge, Dichte, Mehrprodukt).

Fazit

Einen guten Friseur findest du nicht nur über ein hübsches Foto, sondern über klare Beratung, nachvollziehbare Preise und ein Ergebnis, das zu deinem Alltag passt. Wenn du online suchst, helfen dir Kundenbewertungen und Empfehlungen enorm dabei, seriöse Anbieter zu erkennen – denn Online-Reputation ist oft der schnellste Hinweis darauf, wie konstant ein Salon arbeitet und wie er mit Problemen umgeht. Für die Suche nach einer guten Beratung zum Thema „Friseur in der Nähe“ kann sich deshalb auch ein Blick auf KennstDuEinen lohnen: Dort siehst du Erfahrungen anderer und bekommst ein Gefühl dafür, wer wirklich zu dir passen könnte.

Kostenübersicht: Häufige Friseurleistungen
Kategorie Kosten / Preis
Waschen/Schneiden/Föhnen 60 €
Herrenhaarschnitt 40 €
Kinderhaarschnitt 50 €
Ansatzfarbe 120 €
Glossing/Toner 150 €
Strähnen (Folientechnik) 190 €
Balayage 220 €
Farbkorrektur 250 €

Häufige Fragen & Antworten rund um Friseur:

Dienstleister nicht gefunden? Jetzt Firma kostenlos eintragen!

Trage Deine Firma auf der Bewertungsplattform KennstDuEinen ein:

Nutze die Möglichkeit und trage einfach ein Unternehmen, dass noch nicht auf KennstDuEinen zu finden ist, kostenlos in wenigen Schritten ein. Im Anschluss hast Du die Möglichkeit direkt eine Bewertung zu veröffentlichen.

FIRMA KOSTENLOS EINTRAGEN

Empfehlungsmarketing mit KennstDuEinen

Online Bewertungen mit WinLocal

Die Komplettlösung für deine Online Reputation

Überzeuge deine Zielkunden mit deinem automatisch gepflegten guten Ruf im Internet.

WinLocal Logo

Empfohlen von 770+ Unternehmen aus >100 Branchen

Google Reviews
Trustpilot Reviews
KennstDuEinen Reviews

Friseur in Deutschland

Du suchst nach Friseur und willst Preise vergleichen? Hier findest du Anbieter, die mit faire Preise, transparente Kosten und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Dank Bewertungen und Erfahrungen anderer Kunden erkennst du schnell, wer wirklich fair arbeitet.